Cornelia Geißler hat für die Berliner Zeitung Ruth Herzbergs Roman Frequenzen gelesen und ausführlich besprochen. Sie hält ihn für „komisch“ und „genau beobachtet“, ein „Künstlerroman der Gegenwart“. Und sie hält einen Vertriebstipp für den Verlag bereit: Man solle dieses Buch in Museumsshops unterbringen, denn es lade zum Perspektivwechsel ein.
Hier die gesamte Rezension: